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      <title>PENDELN</title>
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      <pubDate>Mon, 8 Dec 2014 08:00:06 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hannahwalter.de/HannaH.Web/news/Eintrage/2014/12/8_PENDELN_files/GlockenRauschen.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hannahwalter.de/HannaH.Web/news/Media/object003_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Montag bis Dienstag, 8 - 17 Uhr&lt;br/&gt;Veranstaltungsort&lt;br/&gt;Bahnweg Bahnhof Hardbrücke - Toni-Areal&lt;br/&gt;GPS: 47°23'18.5&amp;quot;N 8°30'44.5&amp;quot;E / 47°23'15.6&amp;quot;N 8°30'43.0&amp;quot;E&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zhdk.ch/?zplus/agenda/detail&amp;vid=22675&quot;&gt;http://www.zhdk.ch/?zplus/agenda/detail&amp;amp;vid=22675&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;PENDELN ist eine unsichtbare Klanginstallation auf dem Bahnweg zwischen dem Bahnhof Hardbrücke und dem Toni-Areal: Versteckte Metronome ticken in regelmässigen asynchronen Tempoabständen zueinander und bilden rhythmische Pattern. Die Wahl des Metronoms als Klangerzeuger, repräsentiert &amp;quot;mechanische Zeit&amp;quot; oder die Zeit von Uhren und Maschinen, welche im Arbeitsalltag mit dem natürlichen Rhythmus des Körpers interveniert. Dieser Zeitmesser wird aus dem Hochschulkontext der Übezelle in den öffentlichen Raum überführt. Entlang des roten Korridors gehen Pendler_innen ihrem durch mechanische Zeit definierten Arbeitsalltag nach. Die Installation PENDELN lädt Passant_innen dazu ein die Klanglandschaft eines Zwischen-Orts zu erkunden.  Ein Projekt von Brandon Farnsworth und HannaH Walter, Master of Arts in Transdisziplinarität, Departement Kulturanalysen und Vermittlung &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zhdk.ch/?playground&quot;&gt;http://www.zhdk.ch/?playground&lt;/a&gt;  Playground ist ein mobiler Ort, an dem disziplinenübergreifende Anliegen von und mit Studierenden der ZHdK präsentiert und verhandelt werden. An wechselnden Schauplätzen im Stadtgefüge Zürichs und in Form der Intervention markiert Playground einen Raum der Auseinandersetzung - sei es als Performance, Lecture, Konzert oder in Form anderer diskursiver und / oder kuratorischer Formate.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Praktikantin Sinfonieorchester Basel</title>
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      <pubDate>Mon, 1 Sep 2014 15:40:25 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hannahwalter.de/HannaH.Web/news/Eintrage/2014/9/1_Praktikantin_Sinfonieorchester_Basel_files/lowres_CF126968.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hannahwalter.de/HannaH.Web/news/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Am 10. Juni 2014 habe ich das Probespiel für eine der Praktikantenstellen beim Sinfonieorchester Basel (SOB) gewonnen. Seit September spiele ich regelmäßig bei Produktionen des SOB in der Spielzeit 2014/2015 in den 1. und 2. Violinen.&lt;br/&gt;Aktuelles zu den Konzertproduktionen des Orchesters sind hier zu finden:&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sinfonieorchesterbasel.ch/&quot;&gt;http://www.sinfonieorchesterbasel.ch/&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Sonderpreis Neue Musik</title>
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      <pubDate>Sat, 27 Jul 2013 20:00:03 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.hannahwalter.de/HannaH.Web/news/Eintrage/2013/7/27_Sonderpreis_Neue_Musik_files/3103453_1_alban_berg.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.hannahwalter.de/HannaH.Web/news/Media/object007_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Baden-Baden, den 27. Juli 2013&lt;br/&gt;Carl Flesch Akademie 2013&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für meine Interpretation des Violinkonzerts von Alban Berg „Im Andenken eines Engels“ mit Pavel Baleff und der Philharmonie Baden-Baden erhalte ich den Sonderpreis Neue Musik, gestiftet von Professor Saschko Gawriloff.</description>
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      <title>Summer School Lernen_Emotionen_Musik</title>
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      <pubDate>Fri, 5 Jul 2013 19:39:35 +0200</pubDate>
      <description>Macht Musik wirklich stark und schlau? Wie lassen sich mit Musik die Köpfe und Herzen von Menschen erobern? Warum können wir uns Lieder besser merken als reine Texte?&lt;br/&gt;Kurz: Was lernt man durch Musik? Das ist die übergeordnete Fragestellung der summer school des &lt;a href=&quot;http://www.mpib-berlin.mpg.de/&quot;&gt;Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung&lt;/a&gt;, Berlin. Dabei greift der Hirnforscher  zur Flöte, die Psychologin haut in die Tasten und eine Gruppe Musiker sucht tanzend nach ihrer Nische in der menschlichen Evolution. 5 Tage lang beschreiten internationale Experten und 30 Nachwuchswissenschaftler und Musikvermittler neue Wege der Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen sowie zwischen Theorie und Praxis. Ich bin dabei!&lt;br/&gt;LERNEN_EMOTIONEN_MUSIK ist ein als interdisziplinäre Summerschool konzipiertes Projekt, in dem drei trotz der Aktualität des Themas wenig miteinander verknüpfte Disziplinen aufeinandertreffen: historische Musik- und Emotionsforschung, Psychologie und Neurowissenschaften sowie konzeptionelle und praktische Musikvermittlung. So soll ein Drehkreuz der Diskussion um die Wirkung des Zusammenspiels von Musik, Bildung und Emotionen entstehen. Was lernt man „durch“ Musik? Diese Frage zielt ebenso auf die bessere Verarbeitung von Informationen im Gehirn, wenn sie durch Musik „unterstützt“ werden, wie auf die Wertevermittlung durch musikalische Praxis oder die Möglichkeit Erkenntnisse historischer Gefühlszustände durch die Interpretation von Musik zu erzielen.&lt;br/&gt;Musikvermittlung verliert gegenwärtig zunehmend ihren Charakter als schulisches Bildungsgut und Lehre eines humanistischen Kanons. Demgegenüber gewinnen die pluralistische emotionale Identifikation mit Musik sowie die Rolle von Musik für ein gutes Lebensgefühl an Bedeutung. Dies bringt eine Fülle neuer Formen und Methoden hervor, die auf die selbst erlebte und empathisch erfahrende Bedeutung und Wirkung von Musik zielen. Weiterhin unterstützt durch Bildungsprozesse jenseits der musikalischen Aneignung. D.h. „Lernen durch Musik“ erlaubt nicht nur die Vernetzung allgemeiner Lernkompetenzen, sondern durch die Arbeiten mit Musik sehen Untersuchungen auch Werte und vor allem emotionale Persönlichkeitsentwicklungen auf der individuellen wie gemeinschaftlichen Ebene gestärkt, die weit über den musikalischen Horizont hinaus reichen können.  Auch deswegen weckt die emotionale Wirkung von Musik Erwartungen an ihren gesellschaftlichen Nutzen; sei es als kulturelles und soziales Heil- und Bindemittel oder als Optimierungsstrategie einer Leistungsgesellschaft.&lt;br/&gt;Im Rahmen dieses spannungsreichen Themenfeldes erarbeiten  Nachwuchswissenschaftler_innen und Musikvermitler_innen erstmals im Sommer 2013 eine Woche lang gemeinsam mit renommierten Vertretern der drei Disziplinen neue Einsichten in ein Thema von gleichermaßen wissenschaftlicher wie bildungs- und kulturpolitischer Relevanz.</description>
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      <title>Brooklyn to Berlin (Holland Festival)</title>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 19:33:44 +0200</pubDate>
      <description>Mit dem &lt;a href=&quot;http://www.kaleidoskopmusik.de/&quot;&gt;Solistenensemble Kaleidoskop&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.sonicyouth.com/symu/lee/&quot;&gt;Lee Ranaldo&lt;/a&gt; in Holland...&lt;br/&gt;Auf dem Programm:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;- Sebastian Claren (1965): Licht a capella (2011)&lt;br/&gt;- Julia Wolfe (1958): Fuel&lt;br/&gt;- Charles Avison (1709-1770): Concerto grosso nr. 3, d-moll (1744) nach Domenico Scarlatti (1685-1757)&lt;br/&gt;- Lee Ranaldo (1956): Hurricane Transcriptions (Last Night on Earth)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&amp;quot;Perfekte Musik - Sturm am IJ&amp;quot;&lt;br/&gt;(...) Der Gründer und Gitarrist von Sonic Youth schrieb das Stück Hurricane Transcriptions nachdem Sandy im Herbst von 2012 New York als eine dissonante Windharfe bespielte und Ranaldo die verwüstende Musik hatte aufgenommen. Fasziniert durch die Naturkraft komponierte er soundscapes und songs obendrüber.&lt;br/&gt;(...) Das Werkzeug wechselt sich ab, die Arbeitsweisen sind ähnlich. Während Sonic Youth damals den Zufall des elektronischen Feedbacks ergriff und als musikalisches Baumaterial verstand, hat Ranaldo jetzt die Unbändigkeit des Windes aufgezeichnet und lässt es organisch vertonen von 15 Streichern. Kein Takt, keine Melodie, kein Halt, nur die zwingende Anwesenheit des Geräuschestroms woraus sich immer wieder Laute und Stimmen lösen bis die Anarchie überstimmt wird von melodischer Erlösung. Das passiert, wenn Ranaldo die Streicher auf konventionellere Weise einsetzt und sie Akkorde und Arrangements spielen lässt in den eher lyrischeren Teilen, und auch wenn sie im Hintergrund unbeeinträchtigt drohend bleiben.&lt;br/&gt;Kaleidoskop, das quer durch alle Genres musiziert, konnte schon eher im Konzert Durchsetzungsvermögen und Feingefühl gut vereinbaren, vor allem in Stücken wo mal das eine, und mal das andere dominiert. Die Staccati und Glissandi von Sebastian Clarens Licht a capella, das nervös rasende Fuel von Komponistin Julia Wolfe und dem Videokünstler Bill Morisson werden ruhig verknüpft mit dem spitzen Gusto des barocken Komponisten Charles Avison. Ranaldos Chaos und Lyrik bekommen die nötige Subtilität von einem Ensemble, das in der Lage ist einen Orkan letztendlich ohne einen Windhauch wegsterben zu lassen.&lt;br/&gt;(Pablo Cabenda: Artikel in &amp;quot;De Volkskrant&amp;quot; auf der ersten Seite des &amp;quot;Feuilletons&amp;quot; von Montag, 17. Juni)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollandfestival.nl/nl/programma/2013/brooklyn-to-berlin/&quot;&gt;Offizielle Seite des Holland Festival&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Siehe auch: &lt;a href=&quot;../resonance/resonance.html&quot;&gt;resonance&lt;/a&gt;</description>
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